Anfragen statt Nachrichtenchaos
Betreuungszeiträume anlegen, Hunde auswählen, Aufgaben beschreiben und gezielt um Unterstützung bitten.
Eine mobile App, die aus einer ganz normalen Notwendigkeit entstanden ist: Zwei Hunde, mehrere vertraute Menschen und die Frage, ob wirklich jede Stunde zuverlässig abgedeckt ist.

Wer übernimmt?
Wann genau?
Ist alles abgedeckt?
Entwickelt aus echten Bedürfnissen
Pfotenplan begann mit Skyla und Agafay – und mit Betreuung, die sich nicht zuverlässig in einzelnen Chats, Kalendern und Zurufen organisieren ließ.
Gerade bei längeren Reisen reicht ein einfaches „Ich kann“ nicht. Vielleicht übernimmt eine Person Skyla, eine andere Agafay. Manche können nur einzelne Schichten, andere nur an bestimmten Orten. Und eine Zusage muss am Ende noch verbindlich bestätigt werden.
Die entscheidende Frage war nie nur: „Hilft jemand?“ – sondern: „Sind beide Hunde über den ganzen Zeitraum wirklich versorgt?“
Vom Bedarf zum Werkzeug
Pfotenplan begleitet den gesamten Ablauf: von der offenen Unterstützungsanfrage über Teilzusagen und Freigaben bis zur bestätigten Betreuung und der gemeinsamen Historie.



Was bereits gebaut ist
Betreuungszeiträume anlegen, Hunde auswählen, Aufgaben beschreiben und gezielt um Unterstützung bitten.
Längere Zeiträume werden in klare Abschnitte geteilt. Helfer können komplett oder nur für passende Zeiten zusagen.
Nicht jede Person darf automatisch alles sehen oder übernehmen. Berechtigungen werden je Tier und Situation gesteuert.
Eine Zusage ist zunächst ein Angebot. Erst die finale Bestätigung macht die Einteilung verbindlich und sichtbar.
Offene Lücken, bestätigte Einsätze und der Abdeckungsstand bleiben in Monats-, Wochen- und Listenansicht im Blick.
Betreuungen, Stunden, Pack-Level und persönliche Auszeichnungen machen Hilfe wertschätzend sichtbar – ohne Rangliste.

Gamification mit Haltung
Abgeschlossene Betreuungen, Stunden und spontane Einsätze werden zur persönlichen Rudel-Historie. Pack-Level und Auszeichnungen wie „Pfotenfreund“, „Rudelmitglied“ oder „Spontanretter“ bedanken sich für Verlässlichkeit. Sicherheitsfreigaben bleiben trotzdem immer eine bewusste Entscheidung.
Vom Einzelfall zum flexiblen Prinzip
Die Grundlogik lässt sich weiterdenken: Ein Pferd mit Fütterung, Auslauf und Reitbeteiligung. Mehrere Tiere mit unterschiedlichen Freigaben. Oder ganz andere wiederkehrende Aufgaben, die Menschen verlässlich untereinander koordinieren müssen.
Skyla und Agafay verlässlich mit einem vertrauten Kreis betreuen.
Tierart, Betreuungsmodell und wiederkehrende Aufgaben passend einrichten.
Die erprobte Logik für weitere Nutzer und echte Anwendungsfälle öffnen.
Pfotenplan gemeinsam weiterdenken
Vielleicht würdest du Pfotenplan selbst nutzen, später testen oder hast einen Anwendungsfall, an den wir noch gar nicht gedacht haben. Dann lass von dir hören.
Für Produktneuigkeiten und einen möglichen späteren Testerzugang.
Erzähl uns, welches Problem die App für dich lösen könnte.
Aktuell öffnet sich dein E-Mail-Programm. Deine Nachricht geht direkt an mitmachen@pramilo.de.
Projektstatus
Der reale Betreuungsablauf ist als Produktlogik übersetzt.
Die App wird im Alltag genutzt, geprüft und Schritt für Schritt verbessert.
Onboarding verallgemeinern und erste externe Tester einladen.
Pramilo Projekt 01
Pfotenplan ist bereits im privaten Einsatz. Die neutrale Startseite ist öffentlich; App-Daten bleiben angemeldeten und freigegebenen Betreuungspersonen vorbehalten.